Mitten im Studium treten immer häufiger Angst und Panik auf. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, die Angst weitet sich in immer mehr Lebensbereiche aus. Es wird zunehmend schwerer, am Alltagsleben "ganz normal" teilzunehmen.
Hier ein Interview mit einer jungen Frau, die diese Herausforderung auf ihre Art gemeistert hat und nun von sich sagt, dass sie im Moment keine Therapie mehr braucht:
Wenn jemand sich - dank Lebenserfahrung - mit starken Gefühlen auskennt, dann ist es Tanja!
Tanja kam lange in meine QiYoga-Stunden und profitierte sehr von den Entspannungstechniken, die sie bei mir lernte und direkt sehr kreativ in ihren Alltag integrierte. Denn zu dieser Zeit waren Angst und Panikattacken die großen Herausforderungen in ihrem Alltag.
Das Ertrinken ihres Sohnes war ein unglaublich schwerer Schicksalsschlag für Tanja. Bei dem allmählichen Verarbeiten dieses hochgradig traumatischen Erlebnisses helfen ihr die gelernten Techniken bis heute enorm.
Wenn sie in diesem Interview von Sehnsucht und Traurigkeit berichtet, meint sie damit die emotionale Verarbeitung der Erfahrung des Verlustes ihres Sohnes und der Scheidung von ihrem Mann.
Dieses Interview ist ganz spontan aus dem Brainstorming zu unserem gemeinsamen Angebot
entstanden. Da ich jedes Wort aus der Erfahrung von Tanja so wertvoll finde, habe ich für Dich den Inhalt der Aufnahme in kurzen Worten zusammengefasst.
Titel 1 Wenn gerade mehrere sehr starke Emotionen da sind, ...
wähle ich die Emotion raus, die im Moment am stärksten ist
triggere ich bewusst diese Emotion, dass sie ins Fließen kommt
Ich durchlebe diese Emotion.
Dadurch kann diese Emotion abfließen.
Ich fühle dadurch hinterher Erleichterung.